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Version: 4.1 (2026-H2)

Office Web Add-In

Das Office Web Add-In stellt primedocs in Word, Excel und PowerPoint im Browser (Microsoft 365 / office.com) bereit. Es bietet dieselbe TaskPane wie das Office Desktop Add-In.

hinweis

Web- und Desktop-Add-In sind technisch identisch: Sie nutzen dasselbe Manifest und denselben Generierungs-Endpunkt. Ein Office.js-Add-In läuft mit demselben Manifest sowohl in den Office-Desktop-Anwendungen (Windows, macOS) als auch in Office im Browser.

Installation

Die Installation erfolgt identisch zum Desktop-Add-In – Konfiguration in der primedocs.config, Generierung des Manifests und Verteilung über das Microsoft 365 Admin Center. Die vollständige Anleitung finden Sie hier:

Office Desktop Add-In — Installation

Nach der Verteilung über das Microsoft 365 Admin Center steht das Add-In automatisch auch in Office im Browser zur Verfügung; ein separater Schritt ist nicht erforderlich.

Voraussetzungen

  • Microsoft 365 mit Office im Browser (office.com).
  • Erreichbarkeit der primedocs-Web-Applikation über HTTPS.
  • Verteilung des Add-Ins über das Microsoft 365 Admin Center.
hinweis

Für das neue Outlook im Browser gibt es ein eigenes Add-In mit separatem Manifest: Outlook (New).

Single Sign-on (Nested App Authentication)

Die Web Add-Ins unterstützen Single Sign-on über Nested App Authentication (NAA). Ist im primedocs-Authentifizierungsprovider ein Office-365-Auth-Provider mit ClientId konfiguriert, meldet das Add-In den Benutzer automatisch über sein Microsoft-365-Konto an — ohne separate Anmeldung. Ein eigenes Feature-Flag ist nicht nötig; die Funktion ist aktiv, sobald die ClientId hinterlegt ist.

Voraussetzungen:

  • Der Office-Host muss das Anforderungsset NestedAppAuth 1.1 unterstützen (aktuelle Office-Versionen). Wird es nicht unterstützt, fällt das Add-In auf die reguläre Anmeldung zurück.
  • Eine Entra-ID-(Azure-AD-)App-Registrierung, deren Client-ID als ClientId des Office-365-Auth-Providers konfiguriert ist.
  • Die erforderlichen API-Berechtigungen der App-Registrierung müssen administrativ freigegeben sein (Admin Consent), da NAA die statisch konfigurierten, freigegebenen Berechtigungen (.default) nutzt.